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Wie Fortnite alle Herzen und Köpfe gewann

Sei es aus der Sicht von Fans oder von Kritikern: Fortnite ist zweifelsohne ein Phänomen der Popkultur. Kaum ein anderes Spiel hatte auf den internationalen Märkten einen so grandiosen Start wie der renommierte Cross-Platform-Player. Wir haben uns genauer angesehen, was Fortnite so besonders macht.

Innerhalb weniger Monate nach seiner ersten Veröffentlichung im Jahr 2017 hatte der Battle Royale-Volltreffer Fortnite bereits die Herzen von Millionen Menschen erobert. Die riesige Gemeinschaft kam scheinbar aus dem Nichts, und über Nacht war das Spiel überall in den Medien präsent.

Charakteristische comicartige Grafiken und lustige Gimmicks wie die berüchtigten Fortnite-Tänze machen den Charme des Spiels aus. Darüber hinaus wurde durch die Aufnahme von Modi für kompetitives und gelegentliches Spielen das Publikum von Battle Royale noch größer.

Bei Solos oder Duos beispielsweise können die Spieler von geschicktem Matchmaking profitieren, um ihr Gameplay zu verbessern. Der Squads-Modus dagegen bietet entspanntere und abwechslungsreichere Runden mit Gegnern aller Spielstärken. In diesem Modus ist jedes Spiel einzigartig, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, Fortnite immer wieder zu spielen.

Aus diesen Gründen ist die Szene auch heute noch – etwa drei Jahre nach dem Erscheinungsdatum – bei weitem nicht tot und zählte im Mai 2020 über 350 Millionen registrierte Spieler. Doch obwohl es der beliebteste Teil des Spiels ist, war der Battle Royale-Modus von Fortnite bei seiner Entwicklung gar nicht geplant gewesen.

Nur ein weiteres Minecraft-Imitat?

Nicht alle Mitglieder der heutigen Fortnite-Gemeinschaft wissen, dass die Entwicklung des Spiels schon 2010 begonnen hat. Ein Jahr später veröffentlichten die Entwickler People Can Fly und Epic Games den ersten Gameplay-Trailer für den heute als „Save The World“ bezeichneten Spielmodus.

Ursprünglich war das alles, was das Spiel sein sollte: ein Survival-Shooter, der auf Kooperation und einer riesigen, anpassbaren Karte basiert. Die Spieler sollten Waffen in die Hand nehmen und Strukturen zur Verteidigung gegen Zombiehorden aufbauen – ein Prinzip, das Minecraft sehr ähnelte.

Nach weiteren sechs Jahren mit Gameplay-Trailern und ständigen Anpassungen wurde das Spiel schließlich 2017 als Multiplayer-Shooter veröffentlicht. Als plattformübergreifendes Spiel für PS4, Xbox One und Windows PC lief das Spiel so, wie es war, gar nicht so schlecht. Aber der echte Durchbruch kam zwei Monate später, als Fortnite Battle Royale veröffentlicht wurde.


Von da an explodierte die Community des Spiels praktisch. Mit einem 50v50-Modus im Dezember 2017 und weiteren Tänzen, Kostümen und Waffen-Skins, die im Februar 2018 veröffentlicht wurden, sicherte sich das Spiel seinen Platz in der Szene. Die Gemeinschaft wuchs sogar noch weiter, als im März desselben Jahres die Version für Mobilgeräte veröffentlicht wurde. Langsam aber sicher entwickelte das Spiel auch einen ganz neuen Wettbewerbscharakter.

Eine selbstgemachte E-Sport-Szene

Da Fortnite sich schnell zu einem Kultspiel entwickelte, wurden die Spieler natürlich immer besser. Bald gab es eine Wettbewerbsszene, es entstanden exklusive Fortnite-Streamer, und einige Spieler wurden Profis und begannen, an Turnieren wie der Fortnite Champion Series von Epic Games teilzunehmen.

Natürlich tragen auch Streamer wie Richard Tyler „Ninja“ Blevins dazu bei, die Leidenschaft für Fortnite zu verbreiten. Mit über 16 Millionen Anhängern bei Twitch ist der Amerikaner einer der einflussreichsten Streamer der Welt und erhielt sogar eine eigene In-Game-Skin für seine beliebten Fortnite-Streams[1].

Das Spiel muss weitergehen

Drei Jahre nach seiner Veröffentlichung unterhält Fortnite immer noch eine riesige Community. Nachdem Epic Games jedoch im Oktober 2020 gegen bestimmte Vertragsbedingungen verstoßen hatte, versetzte Apple der Spielgemeinschaft einen ziemlichen Schlag, indem es die Version für Mobilgeräte aus dem App Store entfernte. Angeblich könnte dies die Entwickler etwa 70 Millionen aktive Spieler gekostet haben[2].

Bemerkenswerterweise ist die Fortnite-Szene trotz dieses Rückschlags immer noch stark. Epic Games hat auch noch lange nicht aufgegeben und offiziell eine Version für die PS5- und Xbox X-Serien von Battle Royale bestätigt[3]. Und schließlich: Es ist die Gemeinschaft, die das Spiel am Leben erhält.

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